H2hoch2

Wasserstoff wird künftig nicht nur als Energieträger, sondern auch als Prozessgas in der industriellen Produktion eine wichtige Rolle spielen. Genau hier setzt H2hoch2 an: Ziel des Projekts ist es, ein Hochgeschwindigkeitsflammspritzverfahren (HVOF) von fossilen Brenngasen auf Wasserstoff umzustellen und für die Herstellung leistungsfähiger Elektroden für PEM-Elektrolyseure nutzbar zu machen.
Gemeinsam entwickeln die Westfälische Hochschule und die RS Rittel GmbH einen neuen Fertigungsprozess, bei dem poröse Titan-Elektrodenstrukturen entstehen, die anschließend mit einer korrosionsbeständigen Kontaktschicht versehen und im Elektrolysebetrieb validiert werden. Gleichzeitig untersucht das Projekt, unter welchen technischen und wirtschaftlichen Bedingungen Wasserstoff als Brenngas künftig industriell eingesetzt werden kann.

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Projektdetails

Projektverantwortung

Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen 

Rs Rittel

Laufzeit

01.08.2026 bis 31.07.2028 (Bewilligungszeitraum)